Hilfe: Jetzt kommt der Eiermann

Gold News vom 18. September 2024

Gold & Gesellschaft

Ich werde einmal etwas konkreter zum Thema ‚Eierlosigkeit‘ [mein Post bei Facebook, VK, X in der Anlage] und der hilflosen Suche nach Nachrichten, wo eigentlich schon (fast) alles verloren scheint.

Dass Gold inzwischen zu einem Selbstläufer geworden ist, werden höchstens die Neider, die noch höhere Renditen versprechen, verneinen. Aber: Was stört es die Eiche wenn sich die Wildsau an ihr reibt.

Drei Beispiele von Gold-affinen Investoren / Händlern, die trotzdem auf der Suche nach ‚Mehrwert‘ sind.

Der erste macht Werbung für die Auswanderung. Betreibt aber trotzdem sein Geschäft weiter in Deutschland. Ich bin ausgewandet. Und weiß, was das bedeutet. Gleich mit drei Haupthemen: Unternehmens-Gründung, Wohnort-Wechsel und Waffenbesitz. Und nicht nur von der Flipchart, aus PowerPoint Präsentationen, YouTube-Videos und magischen Excel-Sheets. Aber ich werbe damit nicht für den Selbstläufer Gold. Weil es im Prinzip gar nichts damit zu tun hat. Ebenso wie die Waldabenteurer, die glauben auf diese Weise zusätzliche Krisenvorsorge (neben Gold) betreiben zu können.

Man stelle sich einmal den Berliner Grunewald vor. Oder den Taunus am Rande von Wiesbaden. Zwei Gebiete, die ich kenne, weil ich da über viele Jahre gewohnt und mich dort auch bewegt habe. Als Einzelperson findet man Unterschlupf und vielleicht auch etwas zu Essen. Aber man stelle sich einmal hunderttausende von Personen vor, die gleichzeitig Krisenvorsorge betreiben wollen. Wasser-Quellen gibt es im Wiesbadener Stadtwald. Die sind aber an das öffentliche Wassernetz angeschlossen, wie ich einmal bei Grabe-Arbeiten feststellen musste.

In Bulgarien haben wir noch echte Wasserquellen. Die sind im Zuge der Mega-Trockenheit in diesem Jahr allerdings versiegt. Bei einer Menschenlast von ein Viertel der Deutschen trotzdem zu viel für die Versorgung der Bevölkerung.

Dann kommen die Börsen-Gurus, die zwischen Luxus-Restaurant in Berlin und Dubai mit dem Privat-Jet pendeln. Natürlich auch mit starken Auswanderungs-Empfehlungen. Aber die Auswanderung aus einem der deutschen Shithole-Hauptstädte will man in Anbetracht des Wüstenklimas und der dort geltenden islamischen Sharia trotzdem nicht wagen.

Und dann gibt es noch den Stoiker: Den kann selbst in Frankfurt a.M. nichts erschüttern. Wie das Bahnhofsviertel zwischen den ‚Wasser‘-Straßen. Schließlich gibt es immer einen Weg: Zum Beispiel der Tunnel vom Bahnsteig 20 zum ICE-Bahnsteig 5. Hat der Stoiker da wirklich schon einmal den beißenden Urin-Gestank wahrnehmen können? Übrigens: In Berlin habe ich von 1962 bis 1991 gelebt. In Frankfurt a.M. [Wiesbaden war die Wohnstadt während dieser Zeit] von 1993 bis 2017 gearbeitet. Ich bin also kein Schwätzer, der über irgendwelche Städte wahllos herzieht.

Was soll man damit anfangen? Na, den Anschein, dass es um Deutschland wirklich so schlecht steht, machen die jedenfalls nicht.

Also: Weiterschwätzen!

Anlage [Facebook, VK, X]

Und: Hat das Wegsprengen von libanesischen Terroristen-Hoden nun eins der westeuropäischen Probleme (Migration, Verlust der Sicherheit, schleichende Einführung der Scharia, Kastrierung unserer Kinder durch Geschlechtsumwandlung, De-Industrialisierung, Freiheitsverlust & staatliche Verfolgung von Kritikern) gelöst oder einer Lösung näher gebracht ?

Oder hat man nun festgestellt, dass man selbst keine Eier mehr zum Wegsprengen hat.

Natürlich nimmt man gerne Erfolge eines anderen für sich und seine Ziele in Anspruch. Aber was sind die konkreten Themen und Wege dahin, um die westeuropäischen Probleme zu lösen. Und hier sehe ich weiterhin nur eine NULL.

Kommentare zu diesem Thema

Geschrieben von GAST am 18.09.2024 22:34 Uhr

"Ich bin ausgewandet. Und weiß, was das bedeutet". Ja, Herr Ziehmann ebenso wie Sie habe ich meine Heimat Deutschland (Das Land hieß früher einmal Westdeutschland ,war echt gut und dann war die Mauer weg und seitdem gehts rapide bergab) Richtung Ungarn verlassen. Wohnort gewechselt und ein Unternehmen gegründet. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen einmal D zu verlassen. Als langjähriger Hartgeldleser wußte ich was zu tun ist. Für Ihre Aufklärungsarbeit möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Heute neues ATH 2600,08 USD . 8-10% p.a. würde auch reichen. Schade das Herr Walter Eichelburg das nicht mehr erleben kann.

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